MyWallet, die digitale Brieftasche der Telekom

Digitale Brieftasche MyWallet von der Telekom

Digitale Brieftasche MyWallet von der Telekom

Kunden der Telekom können seit dem 6. Mai 2014 die Funktion “MyWallet” für ihr Smartphone nutzen und damit via NFC mobil bezahlenKunden der Telekom können seit dem 6. Mai 2014 die Funktion “MyWallet” für ihr Smartphone nutzen und damit via NFC mobil bezahlen. Wer das digitale Bargeld gleich nutzt, erhält vom Unternehmen einen Starterbonus bis 40 Euro. Die Technik ist nicht neu, jedoch gibt es inzwischen auch die nötige Infrastruktur, denn allein im Großraum Bonn finden die Kunden etwa 1.000 Bezahl-Terminals vor. Zu MyWallet gehören eine App, ein NFC-Sticker und eine digitale Bezahlkarte. MyWallet soll in Zukunft noch mehr Funktionen aufweisen, so etwa das Buchen und die gleichzeitige Ablage digitaler Konzert-Tickets oder auch die Ablage digitaler Mitgliedsausweise ermöglichen, wie der Marketingchef Michael Hagspihl erläuterte. Die App für MyWallet gibt es kostenlos im Google Play-Store, aktuell (Mai 2014) können damit 18 Smartphone-Modelle der Unternehmen Sony und Samsung in eine digitale Brieftasche verwandelt werden. Die Zielgruppe ist groß, wie der für Produktinnovationen zuständige Telekom-Manager Thomas Kiessling erläuterte: Rund zwei Millionen Kunden des Konzerns könnten MyWallet aus dem Stand nutzen.

Voraussetzungen für MyWallet

Die Kunden benötigen die kostenlose App, ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android (die anderen Systeme folgen in Kürze) und eine NFC SIM-Karte, die sie von der Telekom kostenlos erhalten können. Damit können sie dann an den MasterCard Paypass Akzeptanzstellen digital und kontaktlos bezahlen, von denen es 35.000 in Deutschland und 1,6 Millionen weltweit gibt. Neben den Telekom-Shops gibt es die Akzeptanzstellen unter anderem bei den Unternehmen und Ketten Starbucks, Douglas, Aral, Thalia, Kaufhof und Vapiano. Die MyWallet ist eine Prepaid-MasterCard, funktioniert also rein guthabenbasiert und muss vorab aufgeladen werden. Interessenten sollten sich vielleicht zunächst den Bonus von 40 Euro sichern, um die Technik in Ruhe auszuprobieren. . Wer das digitale Bargeld gleich nutzt, erhält vom Unternehmen einen Starterbonus bis 40 Euro. Die Technik ist nicht neu, jedoch gibt es inzwischen auch die nötige Infrastruktur, denn allein im Großraum Bonn finden die Kunden etwa 1.000 Bezahl-Terminals vor. Zu MyWallet gehören eine App, ein NFC-Sticker und eine digitale Bezahlkarte. MyWallet soll in Zukunft noch mehr Funktionen aufweisen, so etwa das Buchen und die gleichzeitige Ablage digitaler Konzert-Tickets oder auch die Ablage digitaler Mitgliedsausweise ermöglichen, wie der Marketingchef Michael Hagspihl erläuterte. Die App für MyWallet gibt es kostenlos im Google Play-Store, aktuell (Mai 2014) können damit 18 Smartphone-Modelle der Unternehmen Sony und Samsung in eine digitale Brieftasche verwandelt werden. Die Zielgruppe ist groß, wie der für Produktinnovationen zuständige Telekom-Manager Thomas Kiessling erläuterte: Rund zwei Millionen Kunden des Konzerns könnten MyWallet aus dem Stand nutzen.

Voraussetzungen für MyWallet

Die Kunden benötigen die kostenlose App, ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android (die anderen Systeme folgen in Kürze) und eine NFC SIM-Karte, die sie von der Telekom kostenlos erhalten können. Damit können sie dann an den MasterCard Paypass Akzeptanzstellen digital und kontaktlos bezahlen, von denen es 35.000 in Deutschland und 1,6 Millionen weltweit gibt. Neben den Telekom-Shops gibt es die Akzeptanzstellen unter anderem bei den Unternehmen und Ketten Starbucks, Douglas, Aral, Thalia, Kaufhof und Vapiano. Die MyWallet ist eine Prepaid-MasterCard, funktioniert also rein guthabenbasiert und muss vorab aufgeladen werden. Interessenten sollten sich vielleicht zunächst den Bonus von 40 Euro sichern, um die Technik in Ruhe auszuprobieren.

Bildquelle; REK

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LTE 4G Internet und Mobilfunk im Auto

LTE 4G Internet im Auto

LTE 4G Internet im Auto

Seit es LTE gibt, erobert das Internet das Auto. Auch vorher wäre das theoretisch schon möglich gewesen, es gab entsprechende Versuche. Aber erst der ultraschnelle Mobilfunk via 4G sorgt für die technische Performance, die für eine Vernetzung des fahrenden Hotspots nötig ist.

LTE 4G Internet im Auto wird stark nachgefragt

Bereits 2011 ergab eine Bitkom-Umfrage, dass rund 25 Prozent der Deutschen gern vom Fahrzeug aus im Netz surfen würden. Dass das zunehmend gut funktioniert, basiert auf dem Zusammentreffen dreier Welten: der Technik im Auto unter Verantwortung der Automobilhersteller, der Telekommunikationslösungen unter Verantwortung der Mobilfunkkonzerne und schließlich des ultraschnellen 4G Funks. Die Telekomtochter T-Systems hat Kraftfahrzeuge seit Jahren im Fokus, der Bedarf etwa im Lastverkehr (GPS-Überwachung von Speditionsfahrzeugen) ist riesengroß. Inzwischen zählt die Großkundensparte des Telekommunikationskonzerns zu den größten und wichtigsten IT-Zulieferern der deutschen Automobilindustrie. Im Sommer 2014 wird sie mit zwei neuen Highlights aufwarten:

  • Das Multimediasystem von Mercedes COMAND Online präsentiert sich in einer neuen Version. Die Telekom betreibt die Telematik-Plattform und steuert neue Services bei. Im Fahrzeug können die Fahrer dann unter anderem auf Facebook zugreifen, Google Maps kann zu Hause nach der Route gefragt werden, die dann problemlos in den Pkw zu übertragen ist. Während der Fahrt liefert das System Verkehrsdaten in Echtzeit, Staus werden mit einer Genauigkeit von 100 Metern vorausgesagt.
  • Beim Autovermieter Sixt startet ab Mai ein Pilotprojekt für einen Großteil der Sixt-eigenen BMW-Flotte. Die Fahrzeuge erhalten einen rollenden Hotspot, der via 4G in Hochgeschwindigkeit (100 MB/s) für die Vernetzung sorgt. Der WLAN-Hotspot erlaubt den Zugriff von acht verschiedenen Geräten gleichzeitig.

LTE Internet im Fahrzeug kostenlos

Interessant für Telekom- wie für Sixt-Kunden dürfe sein, dass die Services via LTE für die Telekom- und die Sixt-Kunden kostenlos angeboten werden, sie zahlen vermutlich lediglich für eine Flatrate (bei Sixt vielleicht nicht einmal das, wenn der Service in die Miete inkludiert wird). Über Funk im Stau ins Internet zu gehen und damit die Kinder mit Fernsehen oder Games ruhig zu stellen dürfte für viele gestresste Familien auf dem Weg in den Urlaub eine gigantische Erleichterung werden, ebenso natürlich die für Geschäftsleute die Möglichkeiten im Business-Bereich.

Bildquelle; BMW

LTE 4G Infos für Berlin auf  LTE.Berlin

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Mehr Datenvolumen für LTE Kunden der Telekom

Telekom stellt LTE 4G Tarife um

telekomDie LTE Tarife der Telekom können künftig großzügiger genutzt werden. Nach einer Umstellung im Januar 2014 erhalten alle Kunden, die bis zum 04.12.2013 den 4G Tarif Call & Surf gebucht haben, die enthaltene Speed-Option dreimal monatlich kostenlos.

LTE 4G auf dem Land

Um noch intensiver gegen die weißen Flecken auf der Landkarte des schnellen Internets auszumerzen, bietet die Telekom 4G Tarife verstärkt in ländlichen Gegenden an. Nach einer Umstellung bei der Telekom wird es einen speziellen LTE Tarif mit höherem Inklusivvolumen geben. Die Endgeschwindigkeit ist zwar leicht gedrosselt, um die Tarife wirtschaftlich und technisch in den Grenzen den Machbaren zu halten, dürfte aber den meisten Kunden genügen, die bislang mit eher langsamem DSL vorlieb nehmen müssen. Die Umstellung auf ein neues Tarifportfolio bei der Telekom ist aktuell (Januar 2014) in vollem Gange. Die neuen Tarife sollen transparent, leicht verständlich und besser auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sein.

Besserer Service bei der Telekom

Nicht nur ein verstärkter Ausbau des 4G Netzes und hierfür bessere Tarife, auch der gesamte Service fallen unter die Umstellung bei der Telekom. Via Facebook und Twitter werden Kunden einfach und schnell unterstützt, von der Umstellung profitieren auch Kunden, die beispielsweise neu einen Router der Telekom erhalten. Sie können ihn ab sofort mit einer DSL Hilfe App per Smartphone konfigurieren. Auch die Sprachportale der Telekom-Hotlines profitieren von der Umstellung, zudem sollen Umzugs- und Wechselservices verbessert werden. Es ist zu erwarten, dass das Gesamtpaket gerade den Zuspruch zum Call & Surf Tarif der Telekom erhöht, der als Flatrate per 4G künftig immerhin mit einem Datenvolumen bis 30 GB angeboten wird. Das ist sehr viel und dürfte höchstens von exzessiven Online-Gamern (alternativ: Dauerfernsehzuschauern via LTE) übertroffen werden.

LTE 4G Angebote auf LTE100.info

Bildquelle; Telekom

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Gamepad für Samsung Mobilfunkgeräte

Samsung Gamepad

Der neue Mobilfunkstandard LTE ermöglicht rasantes Online Spielen auf Smartphones, allerdings stoßen die Nutzer bei wirklichen Game-Blockbustern schnell an die Grenzen des winzigen Displays. Dieses ist zwar für Mini-Games vollkommen ausreichend, doch im Zeitalter von 4G Mobilfunk ist es bedauerlich, die wirklich heiß begehrten Spiele wie “Allods”, “World of Warcraft” oder “Herr der Ringe” nicht befriedigend auf dem Smartphone spielen zu können. Dafür hat Samsung jetzt ein Gamepad auf den Markt gebracht, das im Prinzip nichts weiter als ein Smartphone-kompatibler Controller ist, der mit allen Android-Geräten zwischen 4 bis 6,3 Zoll und ab Android 4.1 (besser: 4.3) verbunden werden kann.

4G Games für das LTE Gamepad

Das Gamepad wird an einem Smartphone via Spezialklammer befestigt, dann beginnt der Datenaustausch wahlweise über NFC oder Bluetooth, mindestens eine der beiden Varianten beherrscht jedes Smartphone. Der Nutzer drückt einfach am Gamepad einen “Play”-Button, dort öffnet sich nun die neue Mobile Console App von Samsung und ermöglicht den direkten Start von kompatiblen Games. Zum Verkaufsstart ab Dezember 2013 können die Nutzer schon 35 Games online spielen, die speziell für das Gamepad angepasst wurden. Diese Zahl wird sehr schnell steigen.

Gamepad kompatibel zu allen HID-Controllern

Das Gamepad von Samsung eignet sich in Zeiten von LTE besonders gut für alle Spiele, die einen HID-Controller unterstützen. HID (Human Interface Device) gehört als Geräteklasse zu den USB-Standards für diejenigen Geräte, mit denen Nutzer interagieren, wozu naturgemäß auch das Gamepad zu zählen ist. Tastaturen, Grafiktabletts, aber auch die PC-Mouse und ein Joystick benötigen einen HID-Controller. Auch die Telefonie auf Smartphones mit 4G Funkstandards wird oft mit HID-Controllern verknüpft, die in gängigen Betriebssystemen wie Android inzwischen integriert sind. Wenn ein neues Eingabegerät wie das Gamepad dann an das Smartphone angeschlossen wird, identifiziert das Betriebssystem des Smartphones das Gerät dann per HID-Controller als Eingabegerät.

Bildquelle; Samsung

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Telekom baut Netz der Zukunft

LTE Internet und Mobilfunk

LTE Internet und Mobilfunk

Mit LTE treibt die Telekom das Netz der Zukunft voran. Mit dessen Ausbau gestaltet der Kommunikationskonzern das digitale Leben nicht nur in Deutschland, sondern in sehr vielen Staaten der Welt, in denen sich das Unternehmen in hohem Maße finanziell und personell engagiert. Ziel ist ein Netzausbau auch auf den neuen, ultraschnellen 4G Frequenzen, der wirklich allen Menschen zugutekommt.

Kommunikationskampagne der Telekom

Ein zukunftsfähiges Netz verspricht der Telekommunikationskonzern in seiner seit September 2013 laufenden Kampagne, die im TV, im Internet und in Printmedien läuft. Innovative Werbeformate in Social Media Kanälen, auf Events und im Out-of-Home Media flankieren die Werbemaßnahmen, mit denen der Nutzen vor allem beim LTE Ausbau herausgestellt werden soll. Fokusthemen, mit denen die Möglichkeiten in der neuen digitalen Welt beleuchtet werden, sind die Netzinnovation und der Netzausbau, die Netzverfügbarkeit und -sicherheit sowie einzelne spezielle Netz-Aspekte wie WLAN TO GO. Maßgebend für den Vorsprung des Unternehmens bei den Netzaktivitäten sind laut Marketingchef Hans-Christian Schwingen die hohe Expertise der Telekommitarbeiter sowie die erheblichen Investitionen des Konzerns in diesem Segment. Das macht die Marke glaubwürdig, schafft Sicherheit und Vertrauen und verschafft dem Konzern eine Vorreiterrolle beim digitalen Leben.

Zukunft mit LTE 4G gestalten

Die Qualität der Telekomnetze wird immer mehr durch den LTE-Ausbau bestimmt, wie die Werbekampagne mit ihren TV-Spots und großflächigen Anzeigenformaten verdeutlicht. Auch auf der IFA im September wurde der Telekom-Messestand im Rahmen des Kampagnenthemas gestaltet. Eine begehbare, in ihrer Art außergewöhnliche Messelandschaft band die Besucher interaktiv ein und zeigte auf, wie besondere Momente in einer digitalen Welt geteilt werden können. Zukünftig werden die 144 Millionen Mobilfunk- und 32 Millionen Festnetzkunden des Unternehmens, die inzwischen über 17 Millionen Breitbandanschlüsse nutzen, noch mehr von der Innovationskraft des Konzerns profitieren, der in 50 Ländern Dienstleistungen und Produkte für Festnetz, Internet, Mobilfunk und IPTV im Privatkundenbereich sowie ICT-Lösungen im Geschäftskundenbereich anbietet.

Angebote aus allen Bereichen finden Sie unter LTE100.info

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