Telekom Hybrid, der Mix aus DSL Festnetz und LTE 4G Mobilfunk

Telekom Hybridnetz

Telekom Hybridnetz

Ab dem Herbst 2014 bietet die Telekom schrittweise einen Hybrid aus Festnetz- und Mobilfunkanschluss an. Realisiert wird die Lösung über den neuen Router Speedport-Hybrid, der zum ersten Hybrid-Internetanschluss für Privatkunden führt, indem die Bandbreiten von DSL und Mobilfunk gebündelt werden.

Zusammenspiel von DSL und LTE

Der Speedport Hybrid-Router ist selbstverständlich für LTE ausgelegt und ermöglicht daher, die beiden besten Welten von Funk- und Festnetzanschlüssen miteinander zu verknüpfen. Auf diese Weise erhalten nun auch relativ schwach versorgte Gebiete einen schnellen Internetanschluss, denn eine von beiden Leitungen dürfte immer für genügend Durchsatz sorgen. Das Vorhaben, einen Hybrid in dieser Form anzubieten, wurde im Rahmen der integrierten Telekom-Netzstrategie schon länger geplant. Das erklärte der Marketing-Geschäftsführer der Telekom Michael Hagspihl. Das Ziel sei es seit Langem gewesen, den Kunden das Beste beider Welten – Festnetz und Funk – gleichzeitig und über eine einzige technische Lösung anzubieten. Dieser Gedanke liegt auf der Hand, denn seit etwa 2011 hadern die großen Mobilfunkprovider, welchen Ausbau sie schneller vorantreiben sollen: Schnelle DSL-Anschlüsse bleiben selbstverständlich gefragt, gleichzeitig schreitet die Entwicklung der LTE Netze immer weiter voran und stellt teilweise die kostengünstigere Alternative dar.

Wie funktioniert der Hybrid Router?

Der Speedport der Telekom schaltet automatisch das LTE-Turbofunknetz zur Festnetzbandbreite dazu. Zunächst nutzt der Router beim Datentransport prioritär eine schwankungsfreie DSL Leitung. Sollte diese für das Surfen nicht ausreichen, holt sich der Telekom-Speedport zusätzliche Bandbreite dazu, die aus dem LTE-Mobilfunknetz kommt. Dass dabei Spitzengeschwindigkeiten erreicht werden, liegt auf der Hand. Der Start dieser Lösung beginnt ab sofort (Stand: Anfang Oktober 2014) in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Ab kommendem Frühjahr sollten die Anschlüsse bundesweit zur Verfügung stehen. Lediglich den Router müssen die Kunden anschaffen, natürlich muss gleichzeitig an ihrem Standort LTE- und DSL-Verfügbarkeit vorliegen. Das dürfte derzeit kaum noch irgendwo ein Problem sein.

LTE 4G Tarife auf LTE100.info

Bildquelle; Telekom

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MyWallet, die digitale Brieftasche der Telekom

Digitale Brieftasche MyWallet von der Telekom

Digitale Brieftasche MyWallet von der Telekom

Kunden der Telekom können seit dem 6. Mai 2014 die Funktion “MyWallet” für ihr Smartphone nutzen und damit via NFC mobil bezahlenKunden der Telekom können seit dem 6. Mai 2014 die Funktion “MyWallet” für ihr Smartphone nutzen und damit via NFC mobil bezahlen. Wer das digitale Bargeld gleich nutzt, erhält vom Unternehmen einen Starterbonus bis 40 Euro. Die Technik ist nicht neu, jedoch gibt es inzwischen auch die nötige Infrastruktur, denn allein im Großraum Bonn finden die Kunden etwa 1.000 Bezahl-Terminals vor. Zu MyWallet gehören eine App, ein NFC-Sticker und eine digitale Bezahlkarte. MyWallet soll in Zukunft noch mehr Funktionen aufweisen, so etwa das Buchen und die gleichzeitige Ablage digitaler Konzert-Tickets oder auch die Ablage digitaler Mitgliedsausweise ermöglichen, wie der Marketingchef Michael Hagspihl erläuterte. Die App für MyWallet gibt es kostenlos im Google Play-Store, aktuell (Mai 2014) können damit 18 Smartphone-Modelle der Unternehmen Sony und Samsung in eine digitale Brieftasche verwandelt werden. Die Zielgruppe ist groß, wie der für Produktinnovationen zuständige Telekom-Manager Thomas Kiessling erläuterte: Rund zwei Millionen Kunden des Konzerns könnten MyWallet aus dem Stand nutzen.

Voraussetzungen für MyWallet

Die Kunden benötigen die kostenlose App, ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android (die anderen Systeme folgen in Kürze) und eine NFC SIM-Karte, die sie von der Telekom kostenlos erhalten können. Damit können sie dann an den MasterCard Paypass Akzeptanzstellen digital und kontaktlos bezahlen, von denen es 35.000 in Deutschland und 1,6 Millionen weltweit gibt. Neben den Telekom-Shops gibt es die Akzeptanzstellen unter anderem bei den Unternehmen und Ketten Starbucks, Douglas, Aral, Thalia, Kaufhof und Vapiano. Die MyWallet ist eine Prepaid-MasterCard, funktioniert also rein guthabenbasiert und muss vorab aufgeladen werden. Interessenten sollten sich vielleicht zunächst den Bonus von 40 Euro sichern, um die Technik in Ruhe auszuprobieren. . Wer das digitale Bargeld gleich nutzt, erhält vom Unternehmen einen Starterbonus bis 40 Euro. Die Technik ist nicht neu, jedoch gibt es inzwischen auch die nötige Infrastruktur, denn allein im Großraum Bonn finden die Kunden etwa 1.000 Bezahl-Terminals vor. Zu MyWallet gehören eine App, ein NFC-Sticker und eine digitale Bezahlkarte. MyWallet soll in Zukunft noch mehr Funktionen aufweisen, so etwa das Buchen und die gleichzeitige Ablage digitaler Konzert-Tickets oder auch die Ablage digitaler Mitgliedsausweise ermöglichen, wie der Marketingchef Michael Hagspihl erläuterte. Die App für MyWallet gibt es kostenlos im Google Play-Store, aktuell (Mai 2014) können damit 18 Smartphone-Modelle der Unternehmen Sony und Samsung in eine digitale Brieftasche verwandelt werden. Die Zielgruppe ist groß, wie der für Produktinnovationen zuständige Telekom-Manager Thomas Kiessling erläuterte: Rund zwei Millionen Kunden des Konzerns könnten MyWallet aus dem Stand nutzen.

Voraussetzungen für MyWallet

Die Kunden benötigen die kostenlose App, ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android (die anderen Systeme folgen in Kürze) und eine NFC SIM-Karte, die sie von der Telekom kostenlos erhalten können. Damit können sie dann an den MasterCard Paypass Akzeptanzstellen digital und kontaktlos bezahlen, von denen es 35.000 in Deutschland und 1,6 Millionen weltweit gibt. Neben den Telekom-Shops gibt es die Akzeptanzstellen unter anderem bei den Unternehmen und Ketten Starbucks, Douglas, Aral, Thalia, Kaufhof und Vapiano. Die MyWallet ist eine Prepaid-MasterCard, funktioniert also rein guthabenbasiert und muss vorab aufgeladen werden. Interessenten sollten sich vielleicht zunächst den Bonus von 40 Euro sichern, um die Technik in Ruhe auszuprobieren.

Bildquelle; REK

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LTE 4G Internet und Mobilfunk im Auto

LTE 4G Internet im Auto

LTE 4G Internet im Auto

Seit es LTE gibt, erobert das Internet das Auto. Auch vorher wäre das theoretisch schon möglich gewesen, es gab entsprechende Versuche. Aber erst der ultraschnelle Mobilfunk via 4G sorgt für die technische Performance, die für eine Vernetzung des fahrenden Hotspots nötig ist.

LTE 4G Internet im Auto wird stark nachgefragt

Bereits 2011 ergab eine Bitkom-Umfrage, dass rund 25 Prozent der Deutschen gern vom Fahrzeug aus im Netz surfen würden. Dass das zunehmend gut funktioniert, basiert auf dem Zusammentreffen dreier Welten: der Technik im Auto unter Verantwortung der Automobilhersteller, der Telekommunikationslösungen unter Verantwortung der Mobilfunkkonzerne und schließlich des ultraschnellen 4G Funks. Die Telekomtochter T-Systems hat Kraftfahrzeuge seit Jahren im Fokus, der Bedarf etwa im Lastverkehr (GPS-Überwachung von Speditionsfahrzeugen) ist riesengroß. Inzwischen zählt die Großkundensparte des Telekommunikationskonzerns zu den größten und wichtigsten IT-Zulieferern der deutschen Automobilindustrie. Im Sommer 2014 wird sie mit zwei neuen Highlights aufwarten:

  • Das Multimediasystem von Mercedes COMAND Online präsentiert sich in einer neuen Version. Die Telekom betreibt die Telematik-Plattform und steuert neue Services bei. Im Fahrzeug können die Fahrer dann unter anderem auf Facebook zugreifen, Google Maps kann zu Hause nach der Route gefragt werden, die dann problemlos in den Pkw zu übertragen ist. Während der Fahrt liefert das System Verkehrsdaten in Echtzeit, Staus werden mit einer Genauigkeit von 100 Metern vorausgesagt.
  • Beim Autovermieter Sixt startet ab Mai ein Pilotprojekt für einen Großteil der Sixt-eigenen BMW-Flotte. Die Fahrzeuge erhalten einen rollenden Hotspot, der via 4G in Hochgeschwindigkeit (100 MB/s) für die Vernetzung sorgt. Der WLAN-Hotspot erlaubt den Zugriff von acht verschiedenen Geräten gleichzeitig.

LTE Internet im Fahrzeug kostenlos

Interessant für Telekom- wie für Sixt-Kunden dürfe sein, dass die Services via LTE für die Telekom- und die Sixt-Kunden kostenlos angeboten werden, sie zahlen vermutlich lediglich für eine Flatrate (bei Sixt vielleicht nicht einmal das, wenn der Service in die Miete inkludiert wird). Über Funk im Stau ins Internet zu gehen und damit die Kinder mit Fernsehen oder Games ruhig zu stellen dürfte für viele gestresste Familien auf dem Weg in den Urlaub eine gigantische Erleichterung werden, ebenso natürlich die für Geschäftsleute die Möglichkeiten im Business-Bereich.

Bildquelle; BMW

LTE 4G Infos für Berlin auf  LTE.Berlin

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Mehr Datenvolumen für LTE Kunden der Telekom

Telekom stellt LTE 4G Tarife um

telekomDie LTE Tarife der Telekom können künftig großzügiger genutzt werden. Nach einer Umstellung im Januar 2014 erhalten alle Kunden, die bis zum 04.12.2013 den 4G Tarif Call & Surf gebucht haben, die enthaltene Speed-Option dreimal monatlich kostenlos.

LTE 4G auf dem Land

Um noch intensiver gegen die weißen Flecken auf der Landkarte des schnellen Internets auszumerzen, bietet die Telekom 4G Tarife verstärkt in ländlichen Gegenden an. Nach einer Umstellung bei der Telekom wird es einen speziellen LTE Tarif mit höherem Inklusivvolumen geben. Die Endgeschwindigkeit ist zwar leicht gedrosselt, um die Tarife wirtschaftlich und technisch in den Grenzen den Machbaren zu halten, dürfte aber den meisten Kunden genügen, die bislang mit eher langsamem DSL vorlieb nehmen müssen. Die Umstellung auf ein neues Tarifportfolio bei der Telekom ist aktuell (Januar 2014) in vollem Gange. Die neuen Tarife sollen transparent, leicht verständlich und besser auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sein.

Besserer Service bei der Telekom

Nicht nur ein verstärkter Ausbau des 4G Netzes und hierfür bessere Tarife, auch der gesamte Service fallen unter die Umstellung bei der Telekom. Via Facebook und Twitter werden Kunden einfach und schnell unterstützt, von der Umstellung profitieren auch Kunden, die beispielsweise neu einen Router der Telekom erhalten. Sie können ihn ab sofort mit einer DSL Hilfe App per Smartphone konfigurieren. Auch die Sprachportale der Telekom-Hotlines profitieren von der Umstellung, zudem sollen Umzugs- und Wechselservices verbessert werden. Es ist zu erwarten, dass das Gesamtpaket gerade den Zuspruch zum Call & Surf Tarif der Telekom erhöht, der als Flatrate per 4G künftig immerhin mit einem Datenvolumen bis 30 GB angeboten wird. Das ist sehr viel und dürfte höchstens von exzessiven Online-Gamern (alternativ: Dauerfernsehzuschauern via LTE) übertroffen werden.

LTE 4G Angebote auf LTE100.info

Bildquelle; Telekom

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Gamepad für Samsung Mobilfunkgeräte

Samsung Gamepad

Der neue Mobilfunkstandard LTE ermöglicht rasantes Online Spielen auf Smartphones, allerdings stoßen die Nutzer bei wirklichen Game-Blockbustern schnell an die Grenzen des winzigen Displays. Dieses ist zwar für Mini-Games vollkommen ausreichend, doch im Zeitalter von 4G Mobilfunk ist es bedauerlich, die wirklich heiß begehrten Spiele wie “Allods”, “World of Warcraft” oder “Herr der Ringe” nicht befriedigend auf dem Smartphone spielen zu können. Dafür hat Samsung jetzt ein Gamepad auf den Markt gebracht, das im Prinzip nichts weiter als ein Smartphone-kompatibler Controller ist, der mit allen Android-Geräten zwischen 4 bis 6,3 Zoll und ab Android 4.1 (besser: 4.3) verbunden werden kann.

4G Games für das LTE Gamepad

Das Gamepad wird an einem Smartphone via Spezialklammer befestigt, dann beginnt der Datenaustausch wahlweise über NFC oder Bluetooth, mindestens eine der beiden Varianten beherrscht jedes Smartphone. Der Nutzer drückt einfach am Gamepad einen “Play”-Button, dort öffnet sich nun die neue Mobile Console App von Samsung und ermöglicht den direkten Start von kompatiblen Games. Zum Verkaufsstart ab Dezember 2013 können die Nutzer schon 35 Games online spielen, die speziell für das Gamepad angepasst wurden. Diese Zahl wird sehr schnell steigen.

Gamepad kompatibel zu allen HID-Controllern

Das Gamepad von Samsung eignet sich in Zeiten von LTE besonders gut für alle Spiele, die einen HID-Controller unterstützen. HID (Human Interface Device) gehört als Geräteklasse zu den USB-Standards für diejenigen Geräte, mit denen Nutzer interagieren, wozu naturgemäß auch das Gamepad zu zählen ist. Tastaturen, Grafiktabletts, aber auch die PC-Mouse und ein Joystick benötigen einen HID-Controller. Auch die Telefonie auf Smartphones mit 4G Funkstandards wird oft mit HID-Controllern verknüpft, die in gängigen Betriebssystemen wie Android inzwischen integriert sind. Wenn ein neues Eingabegerät wie das Gamepad dann an das Smartphone angeschlossen wird, identifiziert das Betriebssystem des Smartphones das Gerät dann per HID-Controller als Eingabegerät.

Bildquelle; Samsung

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